Ajankohtaista

MYLLYPUOTI

7.8. - 31.8.2017 ma - pe 9 - 16

tai sopimuksen mukaan

MYLLYKAHVILA

16.6. - 6.8.2017 joka päivä klo 11 - 18
Muina aikoina avoinna ryhmille
sopimuksen mukaan
(min. 15 henkilöä)

Tullijauhatus sopimuksen mukaan.

 

Geschichte der Mühle Rapion mylly

Die Gründung der Mühle Rapion mylly geht auf das Jahr 1812 zurück, als Regionalsekretär Karl Fredrik Hammaren im Dorf Härkälä in Juva die erste genehmigungspflichtige Mühle errichten ließ.

Es wird erzählt, dass hier schon im 16. Jahrhundert eine Mühle gestanden hätte, die  allerdings, da sie ohne Genehmigung gebaut war, abgerissen werden musste.

Die erste Mühle war eine sog. „Zollmühle“, in der ausschließlich Getreide im Auftrag der Kunden gemahlen wurde. Als Vergütung für die geleistete Arbeit erhielt die Mühle einen Zoll, einen Mahllohn in Form von Korn. Geld wurde erst in den 40er-Jahren des 20. Jh. als Zahlungsmittel eingesetzt. Das Vermahlen von kundeneigenem Getreide war bis zu den 70er-Jahren des 20. Jh. die Haupttätigkeit der Mühle.

Die Stromschnelle Rapionkoski diente der Mühle als hervorragende Kraftquelle und  bestimmte somit ihren Standort. Hier hat man stets gewusst, Wasserkraft wirksam zu nutzen: Das mühleneigene Wasserkraftwerk hat grüne Energie aus der Stromschnelle geliefert und noch Ende der 50er-Jahre des 20. Jh. das Dorf Härkölä mit Strom versorgt.

Von Anfang an wurde in der Mühle als Nebentätigkeit auch Holz veredelt, und auf dem Fluss Rapionjoki herrschte noch bis Ende der 50er-Jahre des 20. Jh. reger Floßverkehr. Es heißt auch, dass auf dem Mühlengelände zudem zwei Schmieden gestanden hätten, in denen alle benötigten Gebrauchsgegenstände geschmiedet wurden.

Historische Mühle in ländlicher Idylle

Die Mühle Rapion Mylly, eine der ältesten noch in Betrieb befindlichen Industriebetriebe Finnlands, wurde 1812 gegründet. Noch heute wird sie zum Teil durch die Wasserkraft aus der Stromschnelle Rapionkoski angetrieben. In unserer Mühle vereinen wir alte Müllertradition und modernes Know-how der Mühlenindustrie.

Heute sind wir überwiegend als Handelsmühle, in geringem Maße auch als Kundenmühle tätig.

Die Rohware unserer Mühle beziehen wir vorwiegend von Landwirten aus der Region. Dabei legen wir großen Wert auf höchste Qualität, die wir durch Kontrollen jeder Getreidepartie in unserem Mühlenlabor gewährleisten. Darüber hinaus muss das Getreide das Probemahlen und Probebacken bestehen, bevor es in die Produktion aufgenommen wird.

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